14. November 2011

Trinkwasserversorgung in TV und Presse

Aktueller Newsletter von Leonidas beleuchtet Aspekte der weltweiten Wasserknappheit
Nachfolgend zitieren wir mit freundlicher Genehmigung einige Ausführungen im Newsletter der Leonidas Associates vom 14.11.2011:

Leonidas Wasserfonds VII H2O Markt Newsletter Welt Wasserversorgung Trinkwasser

"Verschollen am Kap - Burnout, der erschöpfte Planet
"
Die Versorgung der weltweiten Bevölkerung mit Wasser ist eines der zentralen Themen des neuen Jahrtausends. Nach zahlreichen Dokumentationen widmet sich das ZDF erstmalig diesem Thema auch im Rahmen des spannenden Thrillers „Verschollen am Kap“ mit Starbesetzung. Barbara Auer und Heino Ferch besetzen die Hauptrollen. In einem Interview zum Film beschreiben Sie, wie sehr sie das Thema Wasser bewegt und welche neuen Erkenntnisse sie gewonnen haben. So verweist Heino Ferch auf die Tatsache: „Nur 2,5 Prozent des Wassers auf der Erde ist als Trinkwasser verwendbar - und das muss für sieben Milliarden Menschen ausreichen“. Barbara Auer führt aus, dass sie versuche, „...beim Kaffee einzusparen, und ich esse zum Beispiel weniger Fleisch. Ein Kilo Fleisch gleich 15.000 Liter Wasser, das ist gewaltig“.
Übrigens: "Verschollen am Kap" läuft im Rahmen des ZDF-Programmschwerpunktes "Burnout - Der erschöpfte Planet" am 14. und 17. November jeweils um 20:15 Uhr im Zweiten.

Wasser, das vielleicht letzte echte Monopol
Als das vielleicht letzte Monopol wird die Versorgung mit Wasser von Experten regelmäßig beschrieben. Denn im Gegensatz zur Versorgung mit Energie können Kunden ihren Wasserversorger nicht wechseln. Für Investoren eine besonders komfortable Situation, denn im Vergleich z. B. mit einer Immobilie kann es keinen Mieterausfall geben. Allerdings erwächst aus dieser Stellung auch eine große Verantwortung. Mit dieser beschäftigt sich auch der Zweiteiler im ZDF. „Die Privatisierung einer Wasserversorgung führt in armen Regionen der Erde, z.B. auch in Südafrika, fast immer dazu, dass Wasser zu einem Luxusgut für Teile der Bevölkerung wird. Das darf auf keinen Fall passieren. Deshalb investiert Leonidas ausschließlich in westlichen Regionen mit hohen Sicherheits- und Lebensstandards“, so Max-Robert Hug, Geschäftsführender Gesellschafter der Leonidas Associates GmbH.
Und auch in Deutschland oder Frankreich sollte man von einer Investition in den Bereich Wasser absehen: Hug: „In beiden Ländern sind die Preise für Wasser so hoch, dass eine Privatisierung nicht notwendig ist um die Bevölkerung auch in Zukunft mit Wasser zu versorgen. Unsere Investitionen würden hier keinen Mehrwert liefern. Daher konzentrieren wir uns auf die Regionen USA, Kanada und Spanien." Hier sind die Preise für Wasser deutlich niedriger und damit der Bedarf für privates Geld zur Aufrechterhaltung der Wasserversorgung auch tatsächlich notwendig. In Großbritannien hingegen ist der Wassermarkt bereits zu 98% privatisiert und streng vom Staat kontrolliert. Private Investoren sind den Engländern also bereits wohl vertraut. Durch den langfristigen Investitionsansatz von 20 Jahren ist Leonidas nicht nur hier sondern für alle kapitalsuchenden Staaten ein idealer Partner.

„Drohende Wasserknappheit - verschwendet, verdreckt, verdunstet“
Auch der Spiegel hat sich mit dem Thema Wasser beschäftigt. In dem im November erschienen Artikel „Drohende Wasserknappheit: verschwendet, verdreckt, verdunstet“ wird schonungslos offen gelegt, dass Wassermangel nicht nur ein Thema in Drittweltstaaten ist, sondern genauso auch für Europa und die USA auf der Agenda ganz oben steht. Ein Artikel, der die Leonidas-Argumentation nahezu identisch widerspiegelt:
Wasser – Mangel im Überfluss
Eine spannende Berichterstattung in Form einer Dokumentation ist auch die auf Phönix ausgestrahlte Reportage „Wasser – Mangel im Überfluss“. Die Sendung zeigt, dass z. B. auch im Süden Spaniens die Menschen unter Wassermangel leiden:
Investieren in der Krise - Inflationsschutz durch Sachwerte
Wie sollen Anleger in der Krise investieren? Ein am Wochenende in der Zeitung "Die Welt" erschienener Artikel verdeutlicht die Problematik eindringlich. Denn entweder Investoren legen ihr Geld auf Tagesgeldkonten oder in Bundesanleihen an - dann reichen die Zinsen nicht einmal aus, um mit der Inflation Schritt zu halten. Oder sie investieren an den weltweit hoch nervösen Börsen in Aktien:
Eine der wenigen Alternativen bietet daher ein Engagement in solide Sachwerte. Vor allem die Investition in Anlagen der Wasserwirtschaft lockt. Denn als eines von ganz wenigen Investments können Investoren sogar direkt von der Krise profitieren. "Bisher waren Anlagen der Wasserwirtschaft mit ihren für Jahrzehnte gewährten Lizenzen und monopolartigen Stellungen allein dem Staat vorbehalten. Aufgrund der Krise müssen nun auch westliche Länder privates Geld für den Betrieb auch hochmoderner Anlagen zulassen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser auch in der Zukunft sicher zu stellen" so Max-Robert Hug, Geschäftsführender Gesellschafter der Leonidas Associates GmbH.

Aktuelles Angebot der Leonidas Associates

aktuellste Posts