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16. Juni 2010

US-Präsident Obama: Abkehr vom Öl

US-Präsident Obama stellt fest, dass die Zeit des billigen Öls vorbei ist und das Zeitalter der sauberen Energien begonnen hat.
Noch können die Auswirkungen der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko nur grob geschätzt werden. Klar ist aber, das die Ölverschmutzung weit höher ist als bislang angenommen.


US-Präsident Barack Obama nennt die Abkehr vom Öl eine "nationale Mission"
(Bildquelle: Wikipedia, Rede von Barack Obama in Berlin)


Nachhaltigkeit als Nationale Mission
Als Konsequenz aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert US-Präsident Barack Obama in einer Rede an die Nation ein Umdenken in der US-Energiepolitik. Er erklärte die Nutzung nachhaltiger Energien zur "nationalen Mission". Die Ölpest sei "die bisher schmerzlichste und nachdrücklichste Ermahnung, dass die Zeit zur Nutzung sauberer Energien gekommen ist", sagte Obama. Die USA könnten es sich nicht leisten, so weiterzumachen wie bisher, weil die langfristigen Kosten fossiler Brennstoffe für die Volkswirtschaft, für die nationale Sicherheit und für das Klima viel höher seien, mahnte Obama in seiner ersten Live-TV-Ansprache als Präsident im Weißen Haus. Die lange Untätigkeit habe dazu geführt, dass Länder wie China inzwischen mehr in erneuerbare Energien investierten als die USA.

Größte Ölkatastrophe in der Geschichte der USA
Am 20. April explodierte die BP-Bohrinsel "Deepwater Horizon" explodiert und sank zwei Tage später. Seitdem strömen nach neuen Schätzungen täglich bis zu 60.000 Barrel (9,5 Millionen Liter) Öl aus einem Bohrloch in 1500 Metern Tiefe. Zur Bewältigung der Umweltkatastrophe forderte er von BP die Einrichtung eines Sonderfonds und ernannte einen Öko-Beauftragten. Für sämtliche Kosten aus der Katastrophe soll der BP-Konzern aufkommen und dazu einen unabhängig verwalteten Fonds schaffen, aus dem die Ansprüche gedeckt werden. Die seit acht Wochen andauernde Ölpest verglich der Präsident mit einer "Epidemie", deren Bekämpfung "mehrere Monate und sogar Jahre" dauern werde.
(Quelle: Auszug Artikel auf n-tv 16. Juni 2010)