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8. Juni 2011

Solarkraftwerke übernehmen Lastspitzen

Solarkraftwerke lieferten im Mai 2011 Spitzenlaststrom in der Größenordnung von bis zu zehn Atomkraftwerken
Nach Ansicht des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg ist die Integration der Solarenergie zur Stromversorgung sehr gut planbar.

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Stromproduktion im Mai 2011, klicken für Vollbild. Quelle: Fraunhofer ISE Daten: Leipziger Strombörse EEX, www.transparency.eex.com

Wonnemonat Mai: Das komfortable Klima des vergangenen Monats lockte viele ins Freie. Aber nicht nur Sonnenhungrige profitieren von dem schönen Wetter, auch Solarstromanlagen arbeiten besonders gut und leisten schon jetzt einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung. (PS: Auch die Anleger von Solarfonds freuen sich derzeit über üppige Mehrerträge aus den vergangenen Wochen und Monaten.)

Berechnungen der Leipziger Strombörse EEX zeigen, dass - je nach Wetterlage - über Mittag bis zu 13,2 Gigawatt (GW) Leistung aus Solarkraftwerken in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist werden. Das entspricht der Nettoleistung von bis zu zehn Kernkraftwerken, stellt Prof. Bruno Burger vom Fraunhofer ISE in Freiburg fest.

Photovoltaik-Anlagen entlasten den konventionellen Kraftwerkspark somit deutlich und mindern den Bedarf an Spitzenleistung aus konventionellen Kraftwerken. Bei aktuell nur 4 (von 17) in Betrieb befindlichen Atomkraftwerken spielen Photovoltaik-Anlagen schon jetzt eine wichtige Rolle für eine gesicherte Stromversorgung. Sie übernehmen die Lastspitzen tagsüber, wodurch die konventionellen Kraftwerke von morgens 7:00 Uhr bis abends 22:00 Uhr fast mit konstanter Leistung gefahren werden können. In der Kalenderwoche 18/2011 wurde beispielsweise die komplette Mittagsspitze durch Solarstrom gedeckt.

Laut Prof. Dr. Bruno Burger sei der Verlauf der eingespeisten Leistung aus Solarenergie sehr stetig und weise keine schnellen Änderungen auf, wie sie beispielsweise bei Windkraft auftreten können. „Der Grund dafür ist die große räumliche Verteilung der Solaranlagen, wodurch lokale Wetterschwankungen - zum Beispiel durch Wolkenflug - sich komplett ausmitteln“, erklärt er ergänzend.
Quelle: Frauenhofer ISE