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17. März 2015

Was zeichnet gute Windinvestments aus?

Leonidas Associates beleuchtet ausführlich den Markt für Windkraft
Mit freundlicher Genehmigung für eine vollständige Veröffentlichung lesen Sie nachfolgend, was Anleger bei Investitionen in Windkraft besonders beachten sollten. Zusätzlich gibt es erste Einblicke in die beiden kommenden Leonidas-Investments.

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(17.3.2015, Beginn Zitat)
"Wie Anleger und Vermittler ein gutes Windinvestment erkennen
Fast EUR 14 Mio. – diese Zeichnungssumme haben Anleger nach etwas mehr als einem Monat für die neuen Frankreich-Windbeteiligungen Leonidas XVI und XVII reserviert. Und das obwohl die beiden Windparks erst zum Vertriebsstart bekannt gegeben werden. Auch weiterhin laufen alle Vorbereitungen nach Plan, so dass der Start der Platzierungen bis spätestens Ende März beginnen soll.

Gründe für die hohe Nachfrage nach den Frankreich-Windbeteiligungen der Leonidas 
Warum ist die Nachfrage nach den Frankreich-Windinvestments der Leonidas auch mehr als zweieinhalb Jahre nach Einführung der Produktlinie, dem Erwerb von sieben Windparkprojekten mit einer Gesamtleistung von 147,5 MW und einem Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 260 Mio. ungebrochen groß? Schließlich musste schon der Vorgänger-Fonds Leonidas XIV im Juni 2014 vorab geschlossen und über EUR 4 Mio. an Zeichnungswünschen abgelehnt werden.

Unsere Investoren und Geschäftspartner sagen: Genau diese Kontinuität, Spezialisierung, Marktstellung und Erfahrung der Unternehmensgruppe mit ihren mittlerweile 45 Mitarbeitern in Deutschland und Frankreich auf das Thema Windkraft-Frankreich ist der Grund. Hinzu kommen konzeptionelle Alleinstellungsmerkmale der Beteiligungen von Leonidas: Eine hohe Investitionsquote sowie eine vorsichtige Konzeption zeichnen alle Angebote aus:
  • Die Ausschüttungsprognosen der Leonidas-Investments beruhen auf einer vorsichtigen Kalkulation, sowohl hinsichtlich der Einnahmen als auch der Verkaufserlöse am Ende der Laufzeit. 
  • Leonidas konzipiert Beteiligungen mit hohen Investitionsquoten von knapp 97 bzw. 98 Prozent. 
  • Die Windkraftanlagen werden durch den exzellenten Marktzugang der Leonidas zu marktgängigen Einkaufspreisen erworben. 
  • Die Beteiligungen der Leonidas bieten eine steuerlich optimierte und gleichzeitig komfortable Struktur für private Anleger. 
  • Die Höhe der Fremdfinanzierung ist ein objektives Indiz für eine hohe Investitionsquote und gleichzeitig für eine vorsichtige Kalkulation. 
  • Der World Wind Resource Assessment Report aus dem Dezember 2014 bestätigt: Frankreich bietet in Europa das höchste Potential für den weiteren Ausbau und Betrieb neuer Windkraftanlagen an windreichen Lagen, bei mitteleuropäischem Klima und ohne Währungsrisiken. 
  • Leonidas als Investmenthaus fokussiert sich seit 2012 ausschließlich auf den Bau von Windkraftanlagen in Frankreich, hat seit 2010 mehr als EUR 460 Mio. nur in Frankreich investiert. Mit 8 Prozent Marktanteil in 2014 bezogen auf die Netzanschlüsse (84 MW) ist die Leonidas-Gruppe einer der größten Investoren in französische Windkraftanlagen im Jahr 2014. 
Vorsichtige Kalkulation der Leonidas-Beteiligungen 
Grundlage für die Kalkulation der Einnahmen aus dem Verkauf des Stroms neuer Windparks sind die im Vorfeld eines Erwerbs angefertigten Windgutachten. Leonidas lässt mindestens zwei davon erstellen. In Betracht kommen Adressen wie DEWI oder GL Gerrad Hassan. Dabei findet ausschließlich die vorsichtigere von zwei Studien Berücksichtigung, nicht wie häufig der Durchschnitt aus beiden Windgutachten. Von dem Erwartungswert werden dann 3 Prozent für die Verfügbarkeit (97 Prozent werden in der Regel durch die Vollwartungsverträge für bis zu 15 Jahre garantiert) sowie 7 Prozent als weiterer Sicherheitspuffer abgezogen.

Beim Verkaufserlös kalkulieren die Beteiligungen von Leonidas besonders vorsichtig. Ist die Veräußerung zum Ende des Einspeisetarifs nach 15 Betriebsjahren geplant, dann werden gerade einmal 23,7 Prozent der Ausgaben in der Bauphase erwartet. Das entspricht in der Regel dem Betrag, der für die Rechte am Standort bauen zu dürfen ursprünglich angefallen ist. Dass die Anlagen laut den Herstellern mindestens noch weitere fünf Jahre - je nach Standort und Konstanz der Windverhältnisse in der Praxis - auch bis zu 15 Jahre weiter betrieben werden können, ist in dieser Annahme nicht berücksichtigt.

Ist der Verkauf der Anlagen dagegen bereits nach gerade einmal zwei Betriebsjahren geplant (hier werden in der Regel die höchsten Verkaufspreise erzielt), dann kalkuliert Leonidas nur einen Verkaufspreis von 90 Prozent der Ausgaben während der Bauphase. So bleibt in beiden Verkaufs-Varianten ein erhebliches Potential für höhere Einnahmen als kalkuliert – und für Investoren ein entsprechender Sicherheitspuffer in der Kalkulation.

Hohe Investitionsquote von knapp 97 Prozent bzw. 98 Prozent 
Je geringer die Nebenkosten einer Beteiligung, desto höher fällt die Ausschüttungsprognose auch bei einer vorsichtigen Kalkulation für Investoren aus. Gleichzeitig erhöht sich die Sicherheit im Produkt entsprechend. Daher sollten Anleger diese Komponente intensiv prüfen.

Leonidas bietet Investoren eine Investitionsquote von knapp 97 Prozent für die Beteiligung ab EUR 10.000 sowie knapp 98 Prozent für die Beteiligung ab EUR 200.000, bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen. In Bezug auf das zu platzierende Eigenkapital liegen die Werte bei 88 Prozent bzw. 92 Prozent.

Marktgerechte Einkaufspreise 
Jeder Kaufmann weiß: Im Einkauf liegt der Gewinn. Das gilt natürlich auch bei einer Investition in einen Windpark. Leonidas hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren Projekte mit einer Gesamtleistung von 147,5 MW und einem Volumen von mehr als EUR 300 Mio. gekauft. Daraus ergibt sich ein hervorragender Marktzugang zu neuen Projekten, der sich in entsprechenden Einkaufspreisen auswirkt.

Üblich sind Preise von ca. EUR 1.700 bis EUR 1.800 pro kW für große Windpark-Projekte in Frankreich mit einer erwarteten Windgeschwindigkeit von ca. 6,5 m/s und einer Turmhöhe von bis zu 100 Metern. An windreichen Lagen mit einer prognostizierten Windgeschwindigkeit von bis zu 7,5 m/s können auch bis zu EUR 2.200 Euro/kW bezahlt werden. Diese Werte dienen allerdings nur als Anhaltspunkte, denn die Höhe der laufenden Kosten beeinflussen den Kaufpreis ebenso wie die Höhe des Einspeisetarifs. Es bedarf daher immer einer Kalkulation des Einzelfalles, ob ein Projekt die Investitionskriterien des Verkaufsprospektes erfüllt.

Exkurs: Dass Windparks in Frankreich mit einem niedrigen Einspeisetarif von nur 8,2 Cent/kWh rentabel betrieben werden können hat einen entscheidenden Vorteil: Auch nach dem Ende der Förderdauer von 15 Jahren sollte der Strom weiterhin zu einem Preis verkauft werden können, der nahe am ursprünglichen Einspeisetarif liegt. Das würde für eine besonders attraktive Rendite sorgen, denn parallel zum Ende des Einspeisetarifs sehen die Konzepte der Leonidas eine Rückzahlung der Darlehen im 14. Betriebsjahr vor. Damit fallen die Ausgaben für Zins und Tilgung ab diesem Zeitpunkt komplett weg, der Gewinn steigt massiv an: Bei einem Strompreis von nur 7 Cent/kWh wären so jährliche Ausschüttungen von über 12 Prozent, bei einem Strompreis von 10 Cent/kWh sogar deutlich über 20 Prozent möglich.

Steuerlich optimierte, einfache Konstruktion
Die Beteiligungskonzepte der Frankeich-Windinvestments basieren auf dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich. Die fälligen Steuern werden im Rahmen der Kalkulation bereits auf der Ebene Objektgesellschaften abgezogen. Entgegen der Darstellung von Wettbewerbern wird die Ausschüttungsprognose der Leonidas-Beteiligungen im Prospekt schon nach Steuern in Frankreich ausgewiesen. Für private Investoren mit Steuersitz im Inland sind die Ausschüttungen über die gesamte Laufzeit nahezu steuerfrei.

Hinzu kommt, dass die Konzeption der Beteiligungen von Leonidas ein Höchstmaß an Komfort bietet. Eine Steuererklärung in Frankreich muss selbstverständlich nicht abgegeben werden. Denn das kostet den Investor nicht nur Zeit und Mühen; je kleiner die Investitionssumme, desto stärker verringert sich auch der Gewinn des Anlegers durch die zusätzlich entstehenden Kosten. Daher wird das steuerliche Ergebnis von der Beteiligungsgesellschaft automatisch an das jeweilige Wohnsitzfinanzamt gemeldet.

Einfluss der Fremdfinanzierung auf die Renditeerwartung von Windkraftinvestments 
Der Zinssatz für den Fremdkapitalanteil bei der KfW sinkt weiter: Mittlerweile können die Darlehen für die Finanzierung eines Windparks in Frankreich mit zwei Prozent abgeschlossen werden. Anleger können durch einen Investition in die Beteiligungen der Leonidas diese historisch außergewöhnliche Situation nutzen und die Zinsen über eine Laufzeit von 10 Jahren festschreiben. Denn niedrige Zinsen steigern die Rendite und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit.

Aufgrund der stabilen Einnahmen aus der Anlageklasse Wind sind Banken bereit, bis zu 75 oder sogar 80 Prozent der Kosten zu finanzieren. Als Faustregel gilt: Je höher der von der jeweiligen Bank angebotene Fremdkapitalanteil, desto besser ist der Einkaufspreis der Projekte bzw. desto niedriger sind die Fondsnebenkosten. Leonidas kann für seine aktuellen Investments aufgrund der marktgerechten Einkaufspreise, der vorsichtigen Konzeption sowie der hohen Investitionsquoten der Beteiligungen einen Fremdkapitalanteil von mindestens 72 Prozent kalkulieren.

Auf eine Bankfinanzierung gänzlich verzichten in der Regel nur institutionelle Investoren wie z. B. der Münchner Allianz-Konzern, die sehr viel Liquidität zur Verfügung haben, ohne jedwede Fondsnebenkosten direkt in die Anlagen investieren können und mit Renditen von in der Regel zwischen 3 und 5 Prozent zufrieden sind. Hintergrund dieser Strategie ist oftmals, dass auch die sonst von der finanzierenden Bank verdienten Zinsen im aktuellen Marktumfeld selbst vereinnahmt werden sollen.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang: Ein niedriger Fremdkapitalanteil ist nur dann ein Plus an Sicherheit für Investoren, wenn die Bank zwar eine höhere Quote anbietet, der Initiator aber freiwillig darauf verzichtet. Ein Rückschluss ob das möglich gewesen ist kann unter anderem ein Blick auf die Einkaufspreise der Anlagen bzw. auf die Nebenkosten der Beteiligung geben. Je höher der Einkaufspreis für die Anlagen und je höher die Nebenkosten einer Beteiligung, desto geringer fällt automatisch der angebotene Anteil des Fremdkapitals aus.

Experten bestätigen: Frankreich ist langfristig aussichtsreicher Standort für den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen 
Für den Betrieb eines Windparks ist vor allem die Lage entscheidend. Zunächst sollte ausreichend Wind vorhanden sein. Das gilt vor allem für Lagen in der Nähe der Küsten sowie im flachen Binnenland. Auch möglichst gleichmäßige Windgeschwindigkeiten sind wichtig, sorgen sie doch für eine hohe Verfügbarkeit und gleichzeitig eine lange Lebensdauer der Turbinen. Hinzu kommen die klimatischen Bedingungen wie Hitze oder Kälte, die ebenfalls für die Verfügbarkeit der Turbinen sowie die Langlebigkeit der Komponenten ganz entscheidend sind.

Nach wie vor können in Frankreich große Windparkprojekte mit 20 MW und mehr an windreichen Lagen gekauft und betrieben werden. Dabei zeichnen sich viele der Standorte durch gleichmäßig hohe Windgeschwindigkeiten im Norden und Westen des Landes aus. Das Klima in Frankreich ist typisch mitteleuropäisch mild. In den Windgutachten spielt zum Beispiel das Thema Vereisung daher eine nur untergeordnete Rolle und wird pro Jahr in der Regel mit einem Abzug von nur 0,1 Prozent berücksichtigt.

Ganz entscheidend ist auch die Höhe des für 15 Jahre staatlich garantierten Einspeisetarifs: Dieser liegt bei mindestens 8,2 Cent/kWh im ersten Jahr und wird immer im November an die Inflation angepasst. Eine Besonderheit in Frankreich: Die Höhe des Tarifs steht schon vor dem Baubeginn fest. Das bringt besondere Planungssicherheit.

Frankreich bietet das zweithöchste Potential für den weiteren Ausbau der Windkraft in Europa, zu diesem Ergebnis kommt der Global Wind Report 2013. Frankreich als alleinigen Spitzenreiter in dieser Wertung sieht der World Wind Resource Assessment Report aus dem Dezember 2014. Daher ist es kein Wunder, dass Europas größter Versicherungskonzern, die Allianz, im November 2014 bekannt gegeben hat, das aktuelle Portfolio im Bereich der Erneuerbaren Energien um einer weitere Milliarde auf insgesamt 3 Milliarden Euro aufzustocken (Artikel Handelsblatt). Dabei setzt der Konzern aus München vor allem auf den Ankauf weiterer Windparks in Frankreich, da Investition in Deutschland kaum noch rentabel sind und außer in Schweden keine Investitionen an neuen Standorten geplant sind.

Spezialisierung der Leonidas-Gruppe auf das Thema Wind-Frankreich
Im Jahr 2014 wurden in Frankreich Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen. Im selben Jahr hat Leonidas vier Windparks mit insgesamt 40 Turbinen und 84 MW in Frankreich fertiggestellt. Das entspricht mehr als 8 Prozent des gesamten französischen Windmarktes. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Unternehmensgruppe liegt mittlerweile bei mehr als EUR 525 Mio. Über EUR 460 Mio. wurden seit 2010 allein in Frankreich investiert. Seit 2012 fokussiert sich Leonidas ausschließlich auf Windparks in Frankreich (147,5 MW).

Hauptsitz der Unternehmensgruppe mit ihren insgesamt 45 Mitarbeitern ist Kalchreuth bei Nürnberg. Hinzu kommt das neue Büro in Reims. Allein im Jahr 2014 wurden insgesamt 19 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. 14 davon sprechen als Muttersprache französisch. Von den insgesamt 12 Personen im Bereich Technik arbeiten 8 auf den Anlagen in Frankreich. Unsere Mitarbeiter im Bereich der technischen Betriebsführung kommen unter anderem von Vestas Frankreich und Senvion Frankreich (ehemals RePower). Insgesamt zehn Angestellte sind am neuen Standort in Reims angebunden.

Die Auswahl, die Finanzierung, der Bau und später der Betrieb von technischen Anlagen erfordern gerade im Bereich der Windkraft ein hohes Maß an Spezialisierung und ausreichend langer Erfahrung für ein erfolgreiches Investment. Zwar können alle Aufgaben bzw. Arbeiten an externe Dienstleister ausgelagert werden. Doch wer kontrolliert diese externen Dienstleister? Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Wartungspartner oftmals nur die Arbeit verrichten, die unbedingt notwendig ist. Deshalb kann nur eine permanente Kontrolle aller Arbeiten durch eigenes, qualifiziertes Personal vor Ort die Leistung und die Verfügbarkeit der Windkraftanlagen langfristig maximieren. Der Hinweis auf die Durchführung präventiver Maßnahmen soll den Stillstand der Anlagen im Vorfeld möglichst ganz vermeiden.

Leistungsbilanz 
Bisher haben alle Beteiligungen von Leonidas die Ausschüttungsprognosen einhalten können. Einzig für den Italien-Solarfonds Leonidas VI wurde die Auszahlung in 2014 aufgrund der rückwirkenden Kürzung des Einspeisetarifs durch den italienischen Staat im letzten Jahr nicht gezahlt; übrigens eine Vorsichtsmaßnahme, da die Stromproduktion durchschnittlich ca. 5 Prozent über dem Plan liegt. Das in der Tabelle nicht enthaltene Festzinsinvestment Leonidas III konnte ebenfalls wie geplant am 31.12.2014 die vollen 6,5 Prozent Zinsen auszahlen.

(Ende Zitat, Quelle)