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17. Februar 2016

Windenergie-Markt wächst um 17%

Windenergie: steigende Zubau-Dynamik und günstiger als Kohle und Atom
Im Jahr 2015 hat sich der weltweite Zubau neuer Windkraftanlagen beschleunigt. Eine Studie attestiert der Windkraft eine wirtschaftlichere Stromerzeugung als auf konventionelle Weise.

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Siegeszug der Windenergie (Bildquelle: Leonidas Associates)

Deutlicher Zuwachs der weltweiten Windstromerzeugung 
Wie das IWR (Institut der Regenerativen Energiewirtschaft) aktuell berichtet, wurde im vergangenen Jahr nach den Zahlen des Global Wind Energy Council (GWEC) aus Brüssel weltweit eine zusätzliche Windenergie-Leistung von rund 63.000 Megawatt (MW) installiert. Die Wachstumsrate erreichte rund 17 Prozent und ist gegenüber den Vorjahren nochmals angestiegen. Rund um den Globus sind somit On- und Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von über 432.400 MW in Betrieb. Steve Sawyer, Generalsekretär des GWEC, betonte in seinem Bericht, dass die Windenergie nun die führende Position beim Wechsel weg von fossilen Energien einnehme.
(Quelle: IWR)

Windenergie schlägt konventionelle Energieträger
Das Beratungsunternehmen Roland Berger legt eine neue Analyse der Onshore-Windenergie in Europa vor. Demnach sei mit umgerechnet 7,3 Cent Kosten pro Kilowattstunde der Windstrom von an Land errichteten Anlagen inzwischen fast unschlagbar. Nur Wasserkraft sei laut Studie mit sechs Cent pro Kilowattstunde noch billiger. Kohlestrom würde hingegen 8,3 und Atomstrom 8,8 Cent pro Kilowattstunde kosten, dabei seien Folgekosten wie Renaturierung, Rückbau und Endlagerung noch nicht eingerechnet. Vor diesem Hintergrund geht die Analyse davon aus, dass sich der Windmarkt in Europa auch in den nächsten Jahren kräftig weiterentwickeln werde. Für die nächsten 15 Jahre wird mit Investitionen von jährlich etwa 15 Milliarden Euro in neue Windkraftanlagen an Land gerechnet.
(Quelle: Heise Online, Energie- und Klimanews)