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31. Mai 2016

Solarstromerzeugung auf dem Meer

Innovation: Schwimmender Solarpark trotzt hohem Wellengang 
Die Idee, großflächige Sonnenkollektoren auf dem Meer schwimmen zu lassen ist nicht neu. Vorteil wäre neben der unbegrenzten Standortwahl eine Dauerkühlung durch die Wasseroberfläche. Dies macht die Anlagen besonders effizient.

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Neuartige Schwimmkörper erlauben PV-Flächen so groß wie Fußballfelder (Foto: TU Wien) 

Laut Informationen des Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ist es Forschern der TU Wien gelungen, mit "Heliofloat" das Problem hohen Wellengangs zu lösen. Bisherige Projekte mussten mit hohem technischen Aufwand realisiert werden und erlaubten nur bestimmte Standorte auf dem Meer. So befindet sich eine Großanlage des Technologiekonzerns Kyocera in Japan wegen der Gefahr hohen Wellengangs in einer geschützten Bucht. Eine weitere Anlage - die derzeit weltgrößte - wird aktuell vor der Küste der Präfektur Chiba bei Tokio errichtet.

"Würde man eine Plattform einfach auf luftgefüllte geschlossene Container montieren, so müsste die Konstruktion unwirtschaftlich schwer und robust ausgeführt werden", erläutert Prof. Markus Haider vom Institut für Energietechnik und Thermodynamik der TU Wien das Problem schwimmender Solarkraftwerke. "Der entscheidende Trick ist, dass hier die Anlage von offenen Schwimmkörpern getragen wird", ergänzt Haider. Die Luftsäule im oberen Bereich des Körpers wirke dabei wie ein Stoßdämpfer. Flexible Seitenwände nähmen zudem nur geringe horizontale Kräfte auf. Großflächige Anlagen schwebten mit dieser Technologie ausgestattet ruhig auf der Wasseroberfläche.
Quelle: VDI, www.ingenieur.de